Systemgastronomie bietet Gästen deutschlandweit einheitliche Hygienekonzepte

In Zeiten der Corona-Pandemie sind die strengen Hygieneregeln in der Gastronomie wichtiger als je zuvor. Gäste wollen das Gefühl haben, dass sie an einem sicheren Ort speisen können. Mindestabstand der Tische, Mund-Nasen-Schutz für das Personal, Raumtrenner im Gastraum sowie das Bereitstellen von Desinfektionsmittel oder die Anschaffung von Luftfilteranlagen sind einige der Maßnahmen, die Gastronomen in den vergangenen Monaten getroffen haben. Vertrauen in Sicherheit und Hygiene: Das schafft vor allem aber auch eine Einheitlichkeit der Maßnahmen, wie sie etwa in den Restaurants der Systemgastronomie gewährleistet ist.

Überall verlässliche Hygiene

Zur Branche gehören die verschiedensten gastronomischen Marken, etwa McDonald’s, Burger King, KFC oder Nordsee. Jede Marke hat strenge Hygienekonzepte erstellt, die bundesweit an allen Standorten der Restaurants angewandt werden. „Gäste bekommen eine hundertprozentige Garantie, dass die hohen Standards überall eingehalten werden, sowohl in puncto Hygiene als auch bei der Qualität der Speisen oder dem Service“, erklärt Andrea Belegante, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Systemgastronomie (BdS). Durch die gleichbleibende Qualität in allen Bereichen könnten sich Gäste darauf verlassen, beim Restaurantbesuch immer gleich zufrieden zu sein.

Restaurants bieten Lieferservice

Auch wenn die Restaurants aufgrund der aktuellen Gegebenheiten eventuell geschlossen sind, muss niemand auf sein Wunschessen verzichten. Dank Drive-in und Take-away lässt sich der Besuch nahezu kontaktlos gestalten. In vielen Städten bringt ein Lieferservice die Mahlzeit direkt nach Hause. Am besten informiert man sich im Internet über die Angebote.

Nachhaltigkeit ist der Systemgastronomie wichtig

Die Gastronomie mit System setzt nicht nur auf gutes Essen und Trinken, sondern auch verstärkt auf Nachhaltigkeit. So hat beispielsweise die Restaurantkette Nordsee Einkaufsvereinbarungen für eine nachhaltige Fischerei getroffen sowie Strategien zur Reduktion von Verpackungsmüll und Lebensmittelabfällen entworfen. KFC wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, die Haltungsbedingungen der Hühner signifikant zu verbessern. Als erstes Fast-Food-Unternehmen in Europa hat es das Better Chicken Commitment (BCC) unterzeichnet, das von führenden Tierschutzorganisationen mitentwickelt und unterstützt wurde. Und McDonald’s will im Rahmen seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie weltweit 100 Prozent aller Gästeverpackungen bis 2025 aus erneuerbaren, recycelten oder aus zertifizierten Materialien fertigen. In Deutschland wurde 2019 dazu ein Fahrplan für weniger Plastik und Müll entwickelt, der nun schrittweise umgesetzt wird. (djd)


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